5. Juni, 2007...1:21

Rostock – Die ersten drei Tage Protest rund um den G8 Gipfel

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Die ersten drei Tage der Protestwoche gegen den G8 Gipfel sind vorüber.

Transparent

Die Protestwoche gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm hat in Rostock mit einer Großdemo begonnen. Die Medien haben gleich am ersten Tag ihre Bilder bekommen, die Inhalte der globalisierungskritischen Bewegung ging wie schon so oft eher unter. Der erste Aktionstag zum Thema Globale Landwirtschaft verlief dagegen vollkommen friedlich. Am zweiten Aktionstag zu Migration blieb es ebenfalls friedlich. Obwohl die Einsatzkräfte der Polizei unverhältnismäßig massiv und hart auftrat. Eine Rückschau von Stefan Zimmer.

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Attac-Block auf der Demo

02.06. Attac-Block auf der Demo

Einer der beiden Soundsystems der hedonistischen Internationalen

02.06. Einer der beiden Soundsystems der hedonistischen Internationalen

Die Clandestine Insurgent Rebel Clowns Army marschiert auf

02.06. Die Clandestine Insurgent Rebel Clowns Army marschiert auf

Die Polizei ist mit massiven Einsatzkräften noch in Wartestellung

02.06. Die Polizei ist mit massiven Einsatzkräften noch in Wartestellung

Wer überwacht hier wen? Die Deeskalationseinheiten der Protestierer beim Einsatz

02.06. Wer überwacht hier wen? Die Deeskalationseinheiten der Protestierer beim Einsatz

02.06. Die Demo in Rostock

02.06. Die Demo in Rostock

Die Demo vor einem Lidl

03.06. Die Demo vor einem Lidl

Eine Sambagruppe macht Stimmung

03.06 Eine Sambagruppe macht Stimmung

04.06. Die Polizei ist mit unverhältnismäßig starken Kräften angerückt

04.06. Die Polizei ist mit unverhältnismäßig starken Kräften angerückt

Die Demo darf stundenlang nicht weitergehen. Nicht auffindbare Waffen der Teilnehmenden und angebliche Vermummung nennt die Polizei als Grund. Nachdem die Demo ihre genehmigte Route nicht weiterlaufen darf, lösen die VeranstalterInnen sie auf

04.06. Die Demo darf stundenlang nicht weitergehen. Nicht auffindbare Waffen der Teilnehmenden und angebliche Vermummung nennt die Polizei als Grund. Nachdem die Demo ihre genehmigte Route nicht weiterlaufen darf, lösen die VeranstalterInnen sie auf.

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